Sechs Anlässe aus der Praxis. Jedes Rezept gibt es in zwei Ausführungen: Wir bauen es für Sie — oder Sie bauen es selbst, mit Ihrem Workflow-Werkzeug und unserer Schnittstelle.
Jemand füllt Ihr Formular aus oder klickt auf Ihre Kampagne — und die Kontaktdaten liegen im selben Moment auf Ihrem Telefon, als Visitenkarte zum Antippen. Morgen früh wissen Sie, wen Sie zuerst anrufen.
Jeder Fleißbot bekommt auf Wunsch eine geheime E-Mail-Adresse. Was Sie dorthin weiterleiten, kommt als Meldung aufs Telefon — nur von Absendern, die Sie erlauben. Eine Weiterleitungsregel genügt; wir sehen Ihr Postfach nie.
Zugriffe, Rankings, Bestellungen, offene Aufgaben — einmal pro Woche als kompakte Meldung: was lief, was hakt, was ansteht. Fällt eine Datenquelle aus, steht das im Report, statt dass er ausbleibt.
Irgendwo im Unternehmen wächst eine Tabelle: Anfragen, Bewerbungen, Aufträge. Ein Fleißbot beobachtet sie und meldet jede neue Zeile — aufbereitet, mit allem, was man zum Reagieren braucht.
Je autonomer die Helfer werden, desto wichtiger wird der Ort, an dem sie sich melden. Beim ersten Kaffee steht da, was fertig ist und was hakt — und ein Fehlschlag kommt sofort durch, nicht erst beim Nachsehen.
Steht eine Entscheidung an, fragt der Fleißbot — statt einfach zu machen. Zwei Schaltflächen, eine Antwort, von überall. Der Vorgang läuft weiter, und Sie haben entschieden, nicht abgenickt.
Alles, was einen HTTP-POST senden kann, ist ein Fleißbot.
Die Frage ist nur, wer ihn baut.
Sie beschreiben, was beobachtet werden soll — wir bauen den Fleißbot, verbinden Ihre Systeme und übergeben schlüsselfertig. Die Rezepte oben stammen aus genau solchen Projekten.
Schreiben Sie unsMit n8n, Make oder ein paar Zeilen Skript: Die Schnittstelle ist bewusst klein — eine URL, ein Token, ein JSON. Wer mit einem KI-Assistenten baut, gibt ihm einfach unsere maschinenlesbare Referenz.