Graffiti in einer Unterführung: „Selber machen“ in Schwarz, „Selber“ rot durchgestrichen, darunter „lassen!“ in roter Sprühschrift.

„Könnte ich ja. Wenn ich nur sicher sein könnte, dass dann alles läuft.“

Machen lassen heißt nicht loslassen.

Ihre Fleißbots beobachten rund um die Uhr, melden Ihnen, was wirklich wichtig ist, und fragen nach, bevor etwas Wichtiges passiert. Alles in einem Chat, auf Ihrem Telefon. In Deutschland gehostet, ohne Tracking, mit AVV.

Laden imApp Store Bald beiGoogle Play Für iPhone ab sofort im App Store — die Android-Version folgt.
Fleißbots: Übersicht der Bots Fleißbots: Chat mit einem Bot

Warum man doch alles selber macht

Weil man nichts mehr mitbekommt

Man gibt etwas ab — und hört nie wieder davon. Oder man hört so viel davon, dass man irgendwann aufhört hinzusehen. Beides endet gleich: Man weiß nicht, woran man ist.

Weil es dann anders gemacht wird

Man bekommt etwas zurück, das man so nie gemacht hätte. Nachbessern dauert länger, als es gleich selbst zu tun — also tut man es beim nächsten Mal wieder selbst.

Weil das Bauchgefühl nicht mitmacht

Es läuft ja. Vermutlich. Wahrscheinlich. Und dann fällt einem sonntagabends ein, dass man das seit sechs Wochen nicht angesehen hat.

Delegieren scheitert selten am Wollen.
Es scheitert an der Stille danach — und daran, dass es anders läuft, als man es selbst gemacht hätte.

Was Fleißbots machen

Fleißbots sind Ihre Automatisierungen, Workflows und Agenten — nur dass sie ab jetzt mit Ihnen reden.

Beobachten

Systeme, Postfächer, Feeds, Fristen, Formulare, Nachtläufe. Rund um die Uhr, ohne Wochenende, ohne Urlaub. Fleißbots sehen hin, damit Sie es nicht müssen.

Melden

Nicht alles — das Wichtige. Ein Fleißbot liest zweihundert Meldungen, Sie lesen vier Zeilen. Was dringend ist, kommt sofort durch. Der Rest wartet, bis Sie Zeit haben.

Nachfragen

Steht eine Entscheidung an, fragt Ihr Fleißbot — statt einfach zu machen. Freigeben, ablehnen, weiterreichen: zwei Schaltflächen, eine Antwort.

Beobachten, melden, nachfragen — das machen Fleißbots.
Aber Sie entscheiden. Von überall, in zehn Sekunden.

Ein ganz normaler Tag

Vier Momente, in denen Sie nichts tun mussten — außer einmal zu entscheiden.

  1. 06:12

    Der Nachtlauf ist durch. Beim ersten Kaffee steht da, was fertig ist, was hakt — und was niemand allein entscheiden wollte.

  2. 14:07

    „Diese Rechnung weicht deutlich ab. Freigeben oder prüfen lassen?“ Sie tippen auf prüfen lassen. Der zuständige Kollege hat die Info im selben Moment. Am späten Nachmittag die Rückmeldung: Da war tatsächlich ein Fehler. Korrigiert.

  3. 18:30

    Beim Sport. Eine Nachricht: Der Zulieferer meldet Verzug. Sie wissen es zwölf Stunden früher als alle anderen — das Meeting morgen früh ist damit gerettet.

  4. 20:41

    Noch ein Lead über das Formular. Die Kontaktdaten sind im selben Moment auf Ihrem Handy — und im CRM. Morgen früh wissen Sie, wen Sie zuerst anrufen.

„Und das ist jetzt das elfte Tool?“

CRM, ERP, Ticketsystem, Postfächer, Cloud-Speicher, Chats … massenhaft Systeme, die einen mit Informationen überfluten.

Fleißbots sind anders.
Sie melden sich nur, wenn es wichtig ist.

Vertrauen und Datenschutz, auf allen Ebenen

Wir bitten Sie, uns zu vertrauen. Also sagen wir, was wir tun.

Hosting in Deutschland
Daten bleiben in der EU
DSGVO-konform, mit AVV

Die Wand

In einer Unterführung stand jahrelang „Selber machen“. Irgendwann hat jemand nachts „SELBER“ durchgestrichen und „LASSEN!“ druntergesprüht. Daneben ein Bot.

Wir finden, er hatte recht.

Die Wand aus der Nähe: „Selber machen“ in Schwarz, „Selber“ rot durchgestrichen, darunter „lassen!“ in roter Sprühschrift.

Diese Seite haben Fleißbots gemacht

Das Wandbild ist mit KI erzeugt, die Texte ebenso. Wir haben Feedback gegeben, korrigiert und am Ende freigegeben — also genau das, wofür es diese App gibt.

Machen lassen heißt nicht loslassen.

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